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"Inselparadies" 16 neue Gewerbeeinheiten auf der Ostseeinsel Rügen, in Baabe! - Angebot 467

Seien Sie willkommen im Südosten Rügens, wo höchste Lebensqualität und Ferienkomfort eine harmonische Verbindung eingehen. Das Ostseebad Baabe, das sich den Charme eines Fischerörtchens erhalten konnte, bietet alles, was Sie mit Erholung an der Ostsee in Verbindung bringen. Der Ostseekurort Baabe liegt zwischen den Ostseebädern Sellin und Göhren auf der Halbinsel Mönchgut. Der Ort liegt am Mönchgraben, jener natürlichen Grenze, die die Halbinsel Mönchgut vom Rest der Insel Rügen trennt, zwischen der Ostsee und der Baaber Beek und den Wäldern der Baaber Heide. Unmittelbar am Kurpark des Ortes gelegen und umgeben von Strandkiefern entsteht unser neustes Projekt, der Gewerbekomplex "Inselparadies". Die Anlage, eingebettet in den nur wenige Meter vom Strand entfernten Parkabschnitt, besteht aus 2 freistehenden Neubauten (Haus D und E) mit insgesamt 15 Gewerbeeinheiten. Ihre Architektur ist mit mediterran anmutenden Rundbögen und Farbgebungen etwas ganz Besonderes auf Rügen. Die einzelnen Einheiten haben eine Größe von ca. 50 qm bis ca. 465 qm. Haus D und E sollen später den Erholungssuchenden diverse Einkaufsmöglichkeiten bieten - mit gemütlichen Bistros, Eisdielen und Cafés. Das Highlight ist hier sicherlich das direkt am Strand gelegene, vom Architekten Ulrich Müther entworfene Restaurant "Inselparadies" (Haus F), welches liebevoll restauriert und wieder zum Leben erweckt werden wird.

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Ort:
Ostseebad Baabe

Nutzfläche:
ca. 50 qm - ca. 465 qm

Etage:
EG und OG

Kaution:
3 Kaltmieten

Provision:
3,57 Kaltmieten inkl. Mehrwertsteuer

Mietbeginn:
2012/2013

Ulrich Müther (* 21. Juli 1934 im Ostseebad Binz, Rügen; † 21. August 2007 ebenda) war ein deutscher Bauingenieur und Bauunternehmer. Er entwarf und baute mehr als 50 Schalen-Bauwerke, in der Fachsprache: doppelt gekrümmte Beton-Schalentragwerke und wurde dadurch zu einem Exponenten der architektonischen Moderne. Vor allem an der Ostseeküste errichtete Müther eine Reihe spektakulärer Bauten wie etwa das Strandrestaurant Ostseeperle in Glowe (1968), den Teepott in Warnemünde und die Seenot-Rettungsstation in Binz usw. Müthers Bauwerke waren schon damals für die DDR auch ein wichtiger Exportartikel, so baute er u.a. eine Moschee in Jordanien und eine Reihe von Zeiss-Planetarien in Kuwait, Tripolis und Helsinki.

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